Constantin Hoch, Caroline Röhr
Die Kristallstrukturen der T etrelid-T etrelate A12[Sn4]2[GeO4] und Cs20[Sn4]2[SiO4]3 wurden im Rahmen dieser Studie untersucht. Diese Verbindungen, stabilisiert durch die Reduktion von SnO mit den Alkalimetallen Rubidium und Caesium, zeigen charakteristische monokline Strukturen. Die kristallographischen Parameter beinhalten spezifische Gitterkonstanten und Winkel, wie z.B. a, b, c und β, die für die beiden Verbindungen differenziert aufgeführt sind. Die Ergebnisse zeigen, dass die sogenannten Zintl-Anionen [Sn4]4 in beiden Strukturen vorhanden sind und durch isolierte Oxotetrelat-Ionen ergänzt werden. Vergleichende Analysen der Anionen mit denen der entsprechenden Randverbindungen unterstützen die Klassifizierung dieser Verbindungen als 'Doppelsalze'. Die Studie deutet darauf hin, dass es sehr geringe Einflüsse zweier alternierender Bauverbände auf die strukturelle Integrität der entstandenen Phasen gibt, was eventuell wichtige Implikationen für das Verständnis von Hochtemperaturmodifikationen und deren chemischen Eigenschaften hat.
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title={Alkalimetall-Stannid-Silicate und -Germanate: ‘Doppelsalze’ mit dem Zintl-Anion [Sn4]4},
author={Constantin Hoch and Caroline Röhr},
year={2002},
language={de}
}TY - JOUR TI - Alkalimetall-Stannid-Silicate und -Germanate: ‘Doppelsalze’ mit dem Zintl-Anion [Sn4]4 AU - Constantin Hoch AU - Caroline Röhr PY - 2002 LA - de ER -
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